Audi ChinaAudi lieferte im Februar rund 125 100 Autos und Lastwagen. In den USA und Kanada hat die starke Nachfrage nach Audi A4 und Q7 spezifisch eine zweistellige Entwicklung (+ 16,1 Prozent) verursacht. Ebenso in Europa (+1,9 Prozent) zeigen die Vierradfahrer den allerbesten Anfang ihrer Geschichte. In China gab es 5,8 Prozent weniger Sendungen als ein Jahr zuvor, wobei der Januar 2016 tatsächlich ebenfalls merklich ungünstig war. Der weltweite Umsatz im Februar sank um 1,1 Prozent unter dem Rekord von 2016.

„Wir sehen bedeutende Chancen für die Zukunft in China als internationaler Markt für Vertrieb, Digitalisierung und E-Mobilität„, sagt Dietmar Voggenreiter, Mitglied des Vorstands für Vertrieb und Marketing bei der Audi AG. „Wir bereiten jetzt unser Service-Design vor und möchten mit unseren Partnern umfangreiche, langwierige Entscheidungen treffen.“

Auf der anderen Seite besaß Audi die Entwicklung in Europa, wo rund 66.400 Sendungen über den Februar 2016 um 1,9 Prozent hinausgingen. In Südeuropa wurden konkrete Gewinne verzeichnet. Der Umsatz in Spanien erhöhte sich um weitere 7,1 Prozent auf 4949 Systeme und in Italien um 29,9 Prozent auf 6125 Konsumenten monatlich. Bei allen Entwürfen hat das konsequente Entwicklungsmuster der Vormonate für Audi den deutschen Hausmarkt (+1,8 Prozent auf 29.017 Pkw und Lkw) vorgestellt. Im Umsatz lag der Umsatz von 5203 Audi um 2,8 Prozent unter dem Vorjahresniveau. In Russland ist es um 22,9 Prozent noch mehr bergab auf 1350 Systeme. (Ampnet / Sm).

Im Januar entschied sich Audi und sein gemeinsamer Kooperationspartner FAW, die gemeinsame Zusammenarbeit in China im Rahmen einer taktischen Entwicklungsstrategie zu intensivieren. Der Vertrag kümmert sich um das Wachstum der in Ihrem Bereich produzierten Portfolio mit zusätzlichen erstaunt Designs. Die zweite Aktion ist mit den chinesischen Händlern die funktionale Anwendung des zukünftigen Programms zu beginnen. Darüber hinaus betrachtet Audi eine künftige Partnerschaft mit SAIC in einem möglichen zweiten gemeinsamen Bestreben, mehr Marktkapazitäten zu erschließen. „Dieses Stadium der gründlichen strukturellen Diskretion wird einige Zeit verbringen“, zeigte Voggenreiter.

Quelle: https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/39491

Bild: Audi Q2/ Peter Schwerdtmann